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Das Moosburger Heimatmuseum

Heimatmuseum (ca. 31 kB) Das Moosburger Heimatmuseum wurde 1937 von dem Schulrektor Ludwig Weh gegründet. Anfangs war es im Rathaus untergebracht, seit 1975 hat es ein eigenes Gebäude: die ehemalige Mädchenschule am Kastulusplatz hinter dem Münster und der Johanneskirche.

Die Ausstellung umfaßt archäologische Funde aus Steinzeit, Bronzezeit, Urnenfelderzeit, der Hallstatt-Periode, La-Tène-Kultur, sowie aus der keltoromanischen und bajuwarischen Zeit. Weiterhin gibt es Sammlungen von Druckstöcken für den Stoffdruck, historische Waffen, aber auch sakrale Kunstwerke und religiöse Volkskunst, z.B. Skulpturen, Zunftstangen und Votivgaben. Aus der jüngeren Moosburger Geschichte stammen Modelle des Kriegsgefangenenlagers Stalag VII A und des Stalag-Gedenkbrunnens. Auch an den Moosburger Ingenieur Georg Hummel, den Erfinder des Stromzählers, wird gedacht.


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Landwirtschaftliche Geräte im Heimatmuseum.


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Ein Modell des Kriegsgefangenenlagers Stalag VII A.


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Ein Modell des Stalag-Gedenkbrunnens. Er wurde 1963 in der Moosburger Neustadt errichtet. Die Reliefs stammen von dem französischen Bildhauer Antoniucci Volti, der Gefangener im Stalag war.


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Zeichnung eines nicht ausgeführten Stalag-Denkmals mit Voltis Reliefs.


Öffnungszeiten: Sonntag 16.00-17.30 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon: 08761-68420, Fax: 08761-68429 (Kulturamt)
Leiter: Bernhard Kerscher
Telefon: 08761-2154 (kein E-Mail)

Bild: © WebTeam Moosburg

Literatur: Ludwig Weh: "Der erfolgreiche Weg des Moosburger Heimatmuseums", in: 20 Jahre Heimatverein Moosburg, Unser Moosburg 12, 1998, S. 96-109

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Zuletzt bearbeitet am 29.4.2008 von © Werner Schwarz (E-Mail) - Es gilt das Urheberrecht!